Das BSINTI

Café

Willkommen im vielseitigsten Café von Braunwald


Das BSINTI ist ein Lese- und Kulturcafé mitten im Dorf Braunwald. Es ist während der Saison täglich geöffnet und lädt Einheimische und Gäste ein, in der gemütlichen, stilvollen Atmosphäre zu verweilen und kleine Spezialitäten zu geniessen. Das BSINTI ist gleichzeitig Ausstellungsraum und eine kleine, feine Bibliothek und eine Buchhandlung. Die Bibliothek mit Büchern und Kinderbüchern, einer ausgewählten Zeitschriften- und Zeitungsauslage sind zwei der Gründe, warum Leute ins Café kommen. Der Verein BSINTI Kultur organisiert pro Jahr rund 30 Veranstaltungen. Dann wird das BSINTI zum Kulturtreff für Leute vom Berg und aus dem Tal, vom Land und aus der Stadt. 

Hier der Link zum BSINTI Film.

lese – lose – höggle – stuune    

Entdecken Sie unsere neuen Schätze!

Lesen

Lesen bis die Zeit stehen bleibt

Das BSINTI ist ein Lese- und Kulturcafé mitten im Dorf Braunwald. Es ist gleichzeitig eine kleine, feine Bibliothek und eine Buchhandlung. Die Bibliothek mit Büchern und Kinderbüchern, einer ausgewählten Zeitschriften- und Zeitungsauslage sind zwei der Gründe, warum Leute ins Café kommen. Das Angebot des Verein BSINTI Kultur mit rund 30 Veranstaltungen im Jahr lässt genügend Raum und Zeit für spontane, gesellige Cafébesuche. 

Lesen macht
glücklich

Philosophie

Verstehen Sie Glarner
Dialekt?

Der Name „BSINTI“ ist Glarnerdeutsch und heisst Bewusstsein. Und so sollen sich unsere Gäste bei vollem Bewusstsein all den Genüssen hingeben, für die man sich sonst die Zeit nicht nimmt. Oder für deren Genuss bislang schlicht der geeignete Ort gefehlt hat. Im BSINTI kann man sehr wohl seinen Café, sein Bier oder einen guten Wein geniessen und eine Kleinigkeit essen. Gleichzeitig ist das BSINTI aber auch der inspirierte und inspirierende Ort für kulturelle Entdeckungen von der Literatur über die Fotografie bis hin zur Musik, Architektur. Darüber hinaus gibt es Raum für gesellige Spiele, Gespräche und Dorfkultur. Ganz getreu seinem Namen kann man sagen: im BSINTI kennt das Bewusstsein keine Grenzen. Geist und Seele kommen zur Ruhe und finden neue Nahrung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Wie es dazu kam

Die Geburt und was daraus entstand

Just an dem Tag, an dem die Mayas den Weltuntergang vermuteten, am 21. Dezember 2012, ging mitten in Braunwald ein Stern auf, der noch lange und weit über das Glarnerland hinaus strahlen wird. Das BSINTI entstand aus dem Bedürfnis, dem Dorfkern von Braunwald wieder mehr Leben einzuhauchen. In einer ersten Phase wurde das Kultur- und Lesecafé BSINTI ausschliesslich von Freiwilligen betrieben. Anschliessend übernahmen Zorica Stuber vom Hotel Tödiblick zusammen mit Barbara Oester den Café-Betrieb. Eine Arbeitsgruppe Kultur organisierte ein Kulturprogramm und sorgte dafür, dass im Winter 2012/ 2013 beinahe täglich eine Veranstaltung im BSINTI stattfand. Illustre Gäste wie Ursus Wehrli und andere beschenkten uns mit einem vollen Haus. Viele lokal und national bekannte Künstlerinnen und Künstler kamen nach Braunwald und begeisterten ein Publikum, das solches in Braunwald nie erwartet hätte. Der BSINTI-Geist im ehemaligen VOLG-Lokal war einmalig. Die Einträge im Gästebuch zeigten es.

Im Sommer 2013 musste das BSINTI aus gesetzlichen Gründen seine Tore schliessen. In der Zwischenzeit hatte sich ein Verein BSINTI Kultur bestehend aus Pionieren der ersten Stunde und neu vom Virus Angesteckten konstituiert. Um die für den Umbau nötigen Geldressourcen aufzutreiben, schlossen sich weitere Menschen zu einer Arbeitsgruppe zusammen. Im Februar 2014 wurde eine Aktionärsgesellschaft gegründet und endlich konnte der lang ersehnt und dringend nötige Minimalumbau in Angriff genommen werden. Mit der Neu-Eröffnung des BSINTI am 28. Juni 2014 schliesst sich der Kreis und das BSINTI steigt in eine neue Umlaufbahn.

Stimmen zum Bsinti

Das "Bsinti" - ein Gewinn für Braunwald

von Alexander Stuber, Hotel Tödiblick

In der kurzen Zeit, als das "Bsinti" vergangenes Jahr den Gästen offenstand, nutzte gar mancher auch unserer Wochengäste die Gelegenheit, an einem der Anlässe etwas über die Bergkultur zu erfahren, einer Lesung beizuwohnen oder einem kleinen Konzert. Die vielen verschiedenen Anlässe stellten eine grosse Bereicherung im sonst an Veranstaltungen eher armen Bergdorf dar. Und nicht nur nutzte mancher die Gelegenheit, am Morgen bei einer Tasse Kaffee einen Blick in die Zeitung zu werfen, wir konnten den Gästen, die an der Bahnstation die Ankunft unseres Hoteltaxis erwarteten, auch eine Gelegenheit bieten, sich die Zeit bei einem Apero zu verkürzen und sich gleichzeitig in den zahlreich aufliegenden Broschüren und Zeitschriften auf ihren Aufenthalt vorzubereiten. Darüber hinaus verfügte der Ort endlich über ein sinnvolles Schlechtwetterangebot, sei dies an einem Spielnachmittag für Kinder oder mit der wohlsortierten Bibliothek, von der auch unsere Gäste gerne Gebrauch machten.

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